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| Bild: Grund- und Aufriß der Laichinger Tiefenhöhle von 1894. |
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| Bild: Aufriß nach der Vermessung von 1906. |
Die Laichinger Tiefenhöhle wurde schon 1894 vom Ulmer Architekten Kienzle bis zur Großen Halle in 40 m Tiefe vermessen. Bertsch stellte die Höhle in Grund und Aufriß dar.
Aufgrund des 1906 erfolgten Vorstoßes bis zum See wurde eine Vermessung der neuentdeckten Räume erforderlich, was der Laichinger Webtechniker Kaulfuß übernahm. Er ermittelte damals eine Gesamttiefe von 100 m.
Im Rahmen eines Tagungsaufenthalts in Laichingen hat der österreichische Vermessungsingenieur Baron Freiherr von Czoernig Czernhausen die Tiefenhöhle 1926 in wenigen Tagen völlig neu vermessen. Er korrigierte die Gesamttiefe der Höhle auf 80 m.
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