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Die Ausstellung zur Tiefenhöhle


Bild: die Ausstellung zur Tiefenhöhle.

Im Winter 1999/2000 wurde das Eingangsgebäude der Laichinger Tiefenhöhle abgerissen und ein deutlich größerer Neubau erstellt. Er wurde im Juli 2000 eingeweiht. Der Höhlen- und Heimatverein hatte sich dabei zur Erweiterung und Modernisierung des bestehenden Museums auf einer doppelt so großen Fläche entschlossen.

Durch die enormen Eigenleistungen des Vereins, und die Notwendigkeit den Schauhöhlenbetrieb ungestört weiter laufen zu lassen, wurde die Fertigstellung des Gebäudes forciert, die Neugestaltung des Museums aber um ein Jahr verschoben. Nachdem das Eingangsgebäude fertiggestellt war, setzten die Vereinsmitglieder ihre gesamte Kraft in den zweiten Bauabschnitt, der dem Ausbau der Räumlichkeiten für das Museum galt.

Im Jahr 2001 wurde der erste Bauabschnitt des Museums eröffnet. Die Abteilung zur Laichinger Tiefenhöhle wurde im Keller untergebracht, und ist so die erste Station jeder Höhlenführung. Sie führt in die lokale Geologie ein und zeigt einen geologischen Querschnitt durch die Schwäbische Alb. Zentrales Thma ist vor allem die Laichinger Tiefenhöhle selbst, die Geschichte der Entdeckung, Erforschung und Erschließung. Auch die Entwicklung der Höhlenpläne von ersten Skizzen bis zu den dreidimensionalen Computerplänen von heute wird dokumentiert.