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| Bild: das Museum von 1961 bis 1999. |
Das höhlenkundliche Museum geht auf eine höhlenkundliche Abteilung zurück, die 1958 als Teil des heutigen Weberei- und Heimatmuseums in der Laichinger Kirchenburg eingerichtet wurde. Diese Abteilung diente in erster Linie dazu, besondere Schaustücke, die sich im Besitz des Vereins befanden, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Seit 1961 befindet sich die Sammlung im Rasthaus über der Laichinger Tiefenhöhle. Als eigenständiges Museum für Höhlenkunde war es lange einzigartig. Es besaß von Anfang an einige außergewöhnliche Exponate, allen voran die geologische Wand, die unter Verwendung der original Gesteine den geologischen Aufbau der schwäbischen Alb veranschaulichte. Diese Wand wurde vom Vereinsmitglied Helmut Frank in mühevoller Kleinarbeit erbaut. Besonders beliebt war auch immer eine Landkarte der schwäbischen Alb, in der Schauhöhlen und andere wichtige Höhlen als Leuchtpunkte angezeigt wurden. Ein wissenschaftliches Kleinod waren diverse Präparate von Höhlentieren, die von befreundeten Höhlenforschern aus Slowenien zur Verfügung stellt worden waren. Abgerundet wurde die Sammlung von Großdias aus berühmten Höhlen aus aller Welt.
Nach der Einrichtung des Museums wurde es jedoch nur noch wenig verändert. Einzige Neugestaltung war eine Vitrine zur Paläontologie und Archäologie in Höhlen, deren zentrales Ausstellungsstück ein echter Schädel eines Höhlenbären (Ursus Spelaeus) war.
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