Logo

Geschichte


Das höhlenkundliche Museum der Laichinger Tiefenhöhle war lange Jahre das einzige höhlenkundliche Museum in Deutschland. Erst in jüngster Zeit wurden weitere Museen und Ausstellungen mit verwandten Themen eröffnet, so zum Beispiel an der Dechenhöhle, an der Kubacher Kristallhöhle, der Naturhistorischen Gesellschaft in Nürnberg und in Frasdorf. Doch mit der Neugestaltung hat das Laichinger höhlenkundliche Museum wieder eine Führungsposition inne.

Die gesamte Planung und Neugestaltung der Ausstellung wurde im wesentlichen von Laichinger Höhlenforschern und befreundeten Höhlenkameraden in unzähligen Stunden Eigeneinsatz ausgeführt, auch die Erläuterungstexte und ein Großteil der erklärenden Graphiken wurden selbst erstellt. Ferner wurden die Höhlenfotografien weitgehend aus dem Fundus der Höhlenforscher gewonnen, und sogar die Schauobjekte wurden zum größten Teil selbst konzipiert, nur ihre Ausführung in Auftrag gegeben.

Und so wurde nach drei Jahren Planung und ehrenamtlicher Arbeit das höhlenkundliche Museum im Frühjahr 2002 schließlich fertiggestellt. Das Museum wurde am 9. Juni 2002 feierlich eröffnet und der Öffentlichkeit übergeben.


Altes Höhlenkundliches Museum
Die Ausstellung zur Tiefenhöhle
Das Hauptmuseum
Beteiligte an der Neugestaltung
Besondere Exponate, Schauobjekte (Auftragsarbeiten)
Bilder von der Einweihung des neuen Höhlenmuseums am 9.6.2002