Westseite
- Inaktive, d.h. dauerhaft trockene Horizontalhöhle, Teile der Höhle sind bereits der Landabtragung zum Opfer gefallen.
- Aktive, d.h. dauerhaft wasserführende Höhle.
- Siphonstrecke.
- Trockener Höhlenteil über der Karstwasseroberfläche.
- Karstquelltopf (Typ Blautopf Blaubeuren).
- Karsthochfläche.
- Junge Talfüllung (Flussablagerungen).
- Verkarstungsfähiges Kalkgestein.
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Südseite
- Offene Doline mit Zugang zu Schachthöhle.
- Karstquelltopf.
- Felsdach (Abri) – oft Jagdstation des urgeschichtlichen Menschen.
- Junge Talfüllung (Flussablagerungen).
- Verkarstungsfähiges Kalkgestein.
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Ostseite
- Karstwanne - plombiert mit Verwitterungston, angewehtem Löss und eingeschwemmtem Abtragungsschutt.
- Unter Karstwannen bestehen oft Zonen intensiver Verkarstung mit Karstspalten und Höhlen.
- Landwirtschaft, Besiedlung, Verkehrswege und Industrie auf der Karsthochfläche können zu Verunreinigungen des Karstgrundwassers führen.
- An hangparallelen Klüften („Hangabrissklüfte") lösen sich Felsschollen vom Gebirge und rutschen langsam über Tonstein- und Mergelserien ab (Hangender Stein, Höllenlöcher).
- Verkarstungsfähiges Kalkgestein.
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Nordseite
- Doline - durch Kalklösung entstandene trichterförmige Vertiefung der Karstoberfläche.
- Schachthöhle (Vertikalhöhle).
- Steiler Felsabfall mit Hangabrissklüften.
- Verkarstungsfähiges Kalkgestein.
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