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| Bild: Die Ausrüstung des Höhlenforschers. Aufnahme: Jochen Duckeck |
Die Ausrüstung des Höhlenforschers ist zweckmäßig. Über einen wärmenden Unteroverall kommt der so genannte Schlaz, ein Overall aus reißfestem Material. Festes Schuhwerk ist ebenso selbstverständlich wie ein Helm. An ihm ist die Beleuchtung befestigt, so dass der Höhlenforscher die Hände frei hat.
Für den Transport des Materials wird der Schleifsack aus verstärktem Kunststoff genutzt; er kann auf dem Rücken getragen, am Boden gezogen oder im Schacht an den Sitzgurt angehängt werden.
In Schachthöhlen kommt zusätzlich noch die Ausrüstung für die Einseiltechnik hinzu: Sitz- und Brustgurt, Abseiler, Sicherungsschlingen, Hand- und Bruststeigklemme.
In Wasserhöhlen wird statt des Unteroveralls ein Tauchanzug (Neopren) getragen.
Die gesamte Ausrüstung muss wasserfest verpackt sein.
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