Im Jahre 1820 wurden im mittleren und im westlichen Gebäude der Kirchenburg,
die Kirchschule als Teil der Laichinger Volksschule eingerichtet.
Sie befand sich hier bis nach dem Zweiten Weltkrieg.
Als Schulräume dienten die Räume des ersten Stockwerks.
Das Bild zeigt die Mädchen der Kirchschule um die Jahrhundertwende. Der Schulmeister der Mädchen hatte zusätzlich noch die Aufgabe des Mesners. Der Knabenschulmeister mußte die Orgel spielen. Er unterrichtete in der Kronenschule.
Das linke Tor auf dem Bild ist der heutige Zugang zum Weberei- und Heimatmuseum. Daneben befindet sich der ehemalige Eingang zur Kirchschule. Das Tor am rechten Bildrand ist der Zugang zur Kirchenburg.
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